Ein Schiff zum Mieten und andere Katastrophen

Seit unserer Rückkunft aus Europa begleitet uns für die kommenden zwei Wochen unser Freund Tom. In der Zwischenzeit sind wir in Antiqua gelandet. Die Inseln der kleinen Antillen liegen wie an einer Perlenschnur aufgereiht und sind nie mehr als ein Segeltag voneinander entfernt. Dazu kommt, dass der Passatwind beständig weht und uns immer ein bay-to-bay„Ein Schiff zum Mieten und andere Katastrophen“ weiterlesen

Nach Martinique: Squalls, Wind and Waves

Gestern haben wir RodneyBay/St. Lucia verlassen und sind nach Le Marin/Martinique gesegelt. Die Wettervorhersage sagte kräftigen Wind bei mäßigerWelle, beides aus querab voraus. Gleich nach dem Auslaufen erwischte uns der erste Squall. Und dann ging es drei Stunden so hoch wie möglich am Wind gegen an. Nur mit Genua im 2. Reff bei Wind über„Nach Martinique: Squalls, Wind and Waves“ weiterlesen

Barbados – St. Lucia: Rocking like never before

Die Saphir segelt nun über 4 Jahre ohne größere Reparaturen (wenn man mal von denen absieht, die durch unsere eigene Dummheit verursacht wurden). Doch nun kommen doch ein paar größere auf uns zu. Auf der Überfahrt nach den Kapverden und später über den Atlantik stellten wir fest, dass sowohl die Hauptmaschine als auch die Batterien„Barbados – St. Lucia: Rocking like never before“ weiterlesen

Transatlantik: Horizontsucht

Wir sind rüber! Von den Kapverden/Mindelo nach Barbados/Bridgetown. Insgesamt 2025 sm (= 3640km), wenn man super direkt geht. Leider muss man wegen der Windverhältnisse einen Umweg machen. Für uns waren das 27 sm, ziemlich wenig in Anbetracht der Gesamtdistanz. Wir brauchten dafür genau 13 Tage und Nächte und 30 Minuten. Das ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von„Transatlantik: Horizontsucht“ weiterlesen

Saphir in Seenot : Nachlese

Die letzten Tage haben wir genutzt besser zu verstehen was eigentlich das Problem für unseren Seenotfall war. Und gerne möchte ich hier teilen, was wir dadurch gelernt haben. Der Blockeintrag richtet sich daher vielleicht etwas mehr an die Seglergemeinde, doch sind alle anderen auch herzlich eingeladen bis zum Ende zu lesen. Der entstandene Schaden war„Saphir in Seenot : Nachlese“ weiterlesen

Die Saphir in Seenot

Am 10. Januar morgens um Punkt 11 Uhr laufen wir aus der Marina Santa Cruz de Tenerife aus. Wir sind bestens vorbereitet. Der Wetterbericht ist 100 mal studiert und wir erwarten für die gesamte Überfahrt von ca 6 Tagen beste Voraussetzungen: 15-25 kn Wind „von hinten“, 2-3 m hohe, doch schön lange Atlantikwelle, zunächst noch„Die Saphir in Seenot“ weiterlesen

Papa Negra

Ich muss unbedingt die (!) kulinarische Entdeckung des Jahres 2017 kund tun. Auf den Märkten der Kanarischen Inseln gibt es kleine schwarze, völlig verhutzelte Kartöffelchen zu kaufen. Alleine schon wegen ihres Aussehens wären wir nie auf die Idee gekommen sie zu kaufen und zu kochen. In einem guten Restaurant, dem „San Sebastian 57“ in Santa„Papa Negra“ weiterlesen

Unser Sicherheitskonzept bei der Atlantiküberquerung

Dies ist ein Artikel ohne Fotos. Vielleicht wird er trotzdem gelesen, denn das Thema ist spannend. Mindestens zwei, manchmal drei Wochen dauert eine Atlantiküberquerung mit dem Segelschiff. In einem Notfall ist man auf sich selbst angewiesen bzw. bis einem geholfen wird kann es Tage dauern. Was also tun wir um unserer Sicherheit und Unversehrtheit für„Unser Sicherheitskonzept bei der Atlantiküberquerung“ weiterlesen

Vorbereitungen für die große Überfahrt

Am 28. Dezember gleich morgens um 9h fuhren wir zur Anaga Varaderos, der Werft auf Teneriffa, auf der die Saphir die letzten 3 Monate auf dem Trockenen stand. Noch am Vormittag wollten wir sie zu Wasser lassen und in unsere Marina motoren. Aber, es ist wie immer mit Schiffen: es kommt etwas (teueres) dazwischen: Das„Vorbereitungen für die große Überfahrt“ weiterlesen

Die letzten Tage zuhause

Unsere letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir haben mal wieder 5 große Pakete vorab nach Teneriffa geschickt und gelernt, dass Teneriffa zwar zu Spanien und zur EU gehört, aber nicht europäisches Zollgebiet ist (…wundersame Europäische Union…). Daher muss eine umfangreiche Zollerklärung ausgefüllt werden. Gar nicht so einfach wenn die Paketfüllung aus so unterschiedlichen Dingen wie Spätzlesmehl,„Die letzten Tage zuhause“ weiterlesen