Porto!

Eine skurrile, wunderbare, archaisch anmutende Stadt! Wo sieht man sonst noch Frauen, die ihre Wäsche auf dem Kopf zur öffentlichen Waschstätte tragen um sie zu waschen und auf Stöcken aufzuhängen? Heute segeln wir mit Grace an Bord weiter. Ab Sonntag sind wir in Lissabon, wo der Generator (hoffentlich) repariert wird.

im Nordwesten Spaniens

In den Häfen kommt man schnell ins Gespräch. Vorgestern half Klaus in La Coruna einer Familie beim Anlegen – gestern besuchten sie uns in Camarinas auf dem Schiff und gaben uns ein Foto der Saphir. In La Coruna waren wir alle von einem 25m Katamaran beeindruckt, heute halten die Skippers uns in Portosin beim Anlegen.„im Nordwesten Spaniens“ weiterlesen

Im Hafen von La Coruna

Ein Wort zu WLAN-Verbindungen um Hafen – sie sind lausig. Oft vergehen Stunden bis ein paar Zeilen und kleines Bild aufgeladen und korrigiert sind. Absturz, neu laden, Absturz…. Zum Segeln: Dienstag 21h segelten wir los und hatten Glück – die Biskaya war bei mässigem Wind mit wenig Welle friedlich wie ein schlafendes Baby. Freitag gegen„Im Hafen von La Coruna“ weiterlesen

She can be a bitch or a baby

  Die Biskaya gilt als schwieriges Revier. Uns zeigt sie sich bislang von ihrer sonnigsten Seite! Heute morgen startete der Tag mit Delfinen – sie spielen gerne mit der Welle am Bug; 3 von ihnen begleiteten uns lange. Der Wind war schwach, das Wasser glatt und wir entschieden uns nicht in Lorient sondern in Benodet„She can be a bitch or a baby“ weiterlesen

Tower bridge

In London haben sie die Tower bridge 14:30 für unsere Gruppe von 5 Schiffen geöffnet. Das war spektakulär! Hatte aber zur Folge, dass wir uns erst 14:31 auf den Weg nach Cherbourg machen konnten. Zwei Nachteinsätze und 49 Stunden Reisezeit mit 12-Stunden Pause in Eastbourne. In Eastbourne haben wir ein paar Stunden ohne Schieflage geschlafen„Tower bridge“ weiterlesen

In London

Montagfrüh 4:30 segelten wir weiter. Der frische Wind gab uns gute Fahrt, spät abends schlief er ein und wir starteten den Motor. Mittwochmorgen erreichten wir die Thames-Mündung. Der Wasserweg in grosse Städte zeigt einem Spuren der frühen Industrialisierung und weltweiten Konsumindustrie, Spuren, die in Hochglanzbroschüren nicht erscheinen. Abends 19:00 öffnete ein Harbormaster für uns die„In London“ weiterlesen

Zwischenstopp in Den Helder

Die Nordsee sei ein schwieriges Gewässer. Zuerst sah es nicht so aus – wir liefen hoch am Wind neben den vielen grossen Schiffen rasch die Küste entlang und machten 150 Meilen in den ersten 24 Stunden ab Cuxhafen. Dann hat der Wind zugenommen, wir mussten voll dagegen anlaufen und die 4-fache Strecke machen um überhaupt„Zwischenstopp in Den Helder“ weiterlesen