Mit Greta in New York

Wir sind in Galesville in der Chesapeake Bay angekommen. Hier endet unsere Reise entlang der US-Ostküste bis hinauf nach Maine – und nun wieder zurück. Der „East River“ verbindet den Long Island Sound mit der Upper Bay, die an der Südspitze von Manhattan liegt und wieder hinaus führt, in den offenen Atlantik. Dieser Fluss hat„Mit Greta in New York“ weiterlesen

Chappaquiddick

Dorian haben wir bestens überstanden. Unser Anker lag auf 4-5 Meter, dazu hatten wir 50m Kette ausgefahren. Im Maximum gut 30 kn Wind konnten der Saphir gar nichts anhaben. Allerdings brauchten wir fast eine Stunde um die völlig verschlammte Kette wieder einzuholen und sie gleichzeitig mühsam zu waschen (Im Oktober werden wir eine Deckwaschpumpe installieren).„Chappaquiddick“ weiterlesen

Börtschi-Alarm

Seit einigen Monaten sind wir Mitglied im OCC (Ocean Cruising Club). Das kann man werden, wenn man mindestens 1.000 Seemeilen im offenen Ozean ohne Zwischenstopp gesegelt ist. Uns ist das bei der Überfahrt von den Kap Verden nach Barbados im Januar 2018 gelungen. Mitglieder sind also in der Regel erfahrene Segler. Das tolle an diesem„Börtschi-Alarm“ weiterlesen

Maine‘s Schönheiten und UnWEGbarkeiten

Wenn man so will, sind wir am Ziel unserer Segelreise angekommen: der nördlichste Staat der USA an der Ostküste, Maine. Hier werden wir noch bis zur ersten Septemberwoche bleiben und dann geht es wieder zurück in den warmen Süden. Das Wasser hat nur noch 13 Grad, also deutlich zu kalt zum Baden. Auf einer Wetter-App„Maine‘s Schönheiten und UnWEGbarkeiten“ weiterlesen

In den kalten Norden

Die Chesapeake Bay liegt hinter uns. Gluthitze, stehende Luft, viel motort, aber eine traumhafte Riesenbucht mit herrlichen Seitenarmen, geradezu ideal zum Ankern mitten in der Natur. Ganz im Norden der Chesapeake liegt Baltimore mit der Johns Hopkins Universität, an der Katrin studiert hatte. Klar, dass wir die Stadt, auch mit alten Studienfreunden, die noch dort„In den kalten Norden“ weiterlesen

Wer hat die größte Rute?

Gestern sind wir am Cape May angekommen. Das liegt am Eingang der Delaware Bay am Atlantik. Nach den letzten Tagen in der Chesapeake und Delaware Bay schnuppern wir nun wieder Atlantikluft. Bis auf wenige Ausnahmen mussten wir wegen Windmangel sehr viel motoren. Nun hoffen wir auf gutes Wetter für unseren größeren Schlag nach Cape Cod„Wer hat die größte Rute?“ weiterlesen

Rund Kap Hatteras Bugspriet gebrochen

Zwei Nächte haben wir gebraucht um vom Kap Lookout/Beaufort nach Deltaville/Chesapeake Bay zu segeln. Die Windvorhersagen waren sehr gut. Kap Hatteras ist berühmt als Schiffsfriedhof des Atlantiks. Dort trifft der warme Golfstrom aus dem Süden auf den kalten Labradorstrom aus dem Norden. Das führt, insbesondere bei kräftigem Wind aus Norden sehr schnell zu bedrohlichen Verhältnissen.„Rund Kap Hatteras Bugspriet gebrochen“ weiterlesen

Gute Menschen – schlechtes Wetter

Letzten Samstag, 22. Juni um 1.30 Uhr in der Nacht sind wir in Beaufort/North Carolina angekommen. Ein- und Ausreisen aus den Ländern wird jetzt für einige Monate der Vergangenheit angehören. Bis fast Ende des Jahres wird die Saphir die Ostküste der USA besegeln. Ausreisen aus den Bahamas geht ganz leicht: man segelt einfach weiter und„Gute Menschen – schlechtes Wetter“ weiterlesen

Bahamas bestechende Buchten

Nach den Turks & Caicos verließ uns der Wind. Die Bahamas erreichten wir unter Motor. Und das Wetter war überhaupt nicht mehr so wie bisher. Aber eins nach dem anderen! Die erste Insel (eine von unzählig vielen) war Acklins Island im äußersten Südosten. Unsere erste Ankerbucht – ein Traum. Grünes Wasser mit Blick auf den„Bahamas bestechende Buchten“ weiterlesen