Die letzten Tage zuhause

Unsere letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Wir haben mal wieder 5 große Pakete vorab nach Teneriffa geschickt und gelernt, dass Teneriffa zwar zu Spanien und zur EU gehört, aber nicht europäisches Zollgebiet ist (…wundersame Europäische Union…). Daher muss eine umfangreiche Zollerklärung ausgefüllt werden. Gar nicht so einfach wenn die Paketfüllung aus so unterschiedlichen Dingen wie Spätzlesmehl, Furlex, Spießersitz, Rettungsboje,Vorratsdosen, gebrauchter Unterwäsche, Gastlandflaggen, usw. besteht. Eigentlich gibt es kein Formular, das einen solchen Inhalt verarbeiten kann. Aber von DHL kam die Nachricht, dass alles „successfully delivered at destination“ wurde.

Nun kann Weihnachten kommen. Die Päckchen sind gepackt.

IMG_5363

Am 27. Dezember fliegen wir um 6 Uhr morgens von Zürich nach Santa Cruz de Tenerife, verbringen eine Nacht im Hotel, denn die Saphir steht ja noch auf Stelzen an Land. Wenn alles gut geht, werden wir sie mit einem neuen Unterwasseranstrich am 28. Dezember ins Wasser liften.

Dann beginnen die Vorbereitungen: Die Saphir muss Hochsee fest werden, wir müssen zuverlässig die Wetterberichte per Satellit empfangen können und vor allem müssen wir jede Menge Essen vorkochen. Wir werden von Teneriffa nach Barbados  gut 400.000 Mal von links nach rechts und wieder zurück rollen. Daher werden wir keine aufwändigen Menüs auf hoher See kochen. Trotzdem wollen wir natürlich gut essen an Bord.

Start, je nach Wetter ist wohl zwischen dem 8. und 12. Januar.

Von Teneriffa auf die Kapverden sind es 1.562 km und von dort nach Barbados 3.835 km. Wir erhoffen uns einen schönen Passatwind der uns jeden Tag 230 km weiter bringt. Januar ist dafür die beste Zeit.

Folie1

Wer sich für den aktuellen Wind interessiert, findet unter diesem Link “ Wind weltweit “ einen wunderschön animierten Globus.

Allen, die uns in ihren Gedanken begleiten wünschen wir ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Herzlichst

Katrin und Klaus

Der K2 Reiseblog ist wieder am Leben

Bestimmt haben sich einige gewundert, dass der K2 Blog sich so langsam davon geschlichen hat. Doch das wird sich wieder ändern. Zwischenzeitlich haben wir  zwar etwas mit Instagram rumprobiert (Ihr findet uns dort weiterhin auf #saphirsailing, managed by Katrin), aber Instagram ist eben nicht mehr so ‚old school‘ wie manche unserer geschätzten Blogleser. Und ich, Klaus, bin halt auch noch old school…

00 K2 in der Abendsonne Scal

Seit dem letzten Block aus Südsardinien sind wir deutlich weiter nach Westen gesegelt und Ende September an unserem diesjährigen Ziel, nach 5 Tagen auf dem Atlantik, in Santa Cruz de Tenerife angekommen. Klar, dass wir eine Menge erlebt haben und nun, nachdem die diesjährige Segelsaison zu Ende ist wieder auf eine wunderbare Reise zurückblicken können.

01 Route of Saphir in 2017

Ein fester Bestandteil unserer Reise ist und bleibt das gute Essen. Tatsächlich lassen wir keine Michelin-Empfehlung aus und ziehen eine Gourmetspur von Ost nach West durch das Mittelmeer. Es gab einige überraschende Highlights entlang der spanischen Südküste und eine echte Kulinarikwüste in Gibraltar – offensichtlich lebt man von nicht erhobenen Steuern besser als von gutem Essen.

Und klar, dass ich mich sehr freue wenn wir Shorts und Cap gegen chic tauschen und gepflegt ausgehen. My first mate!

02 Cagliari Cat Schick Scal

Auch wenn wir vor Anker liegen, was in diesem Jahr sehr häufig der Fall war, gibt es gutes Essen und Katrin probiert unermüdlich neue Rezepte.

05 Vor Anker Klaus Scal

Ganz begeistert sind wir von Gnocchi, auch wenn das erstmal während der echten Handarbeit nicht so aussieht.

06 Gnocchi Teig Hände Scal

Mit einer gut gekühlten Flasche Wein und wieder sauberen Händen fühlt sich sogar das Petersilie-zupfen an wie das Nirwana.

07 Klaus Petersilie Scal

Und das Endprodukt kann sich sehen lassen. Lässt sich ausgezeichnet einfrieren und ist daher, zusammen mit einem guten Rindergulasch eines von mehreren idealen Essen vor Anker, in der Marina und am meisten bei mehrtägigen Überfahrten.

08 Gnocchi auf dem Blech Scal

Im Mittelmeer kommt man an allen Orten um den Touristennippeskitsch nicht herum. Doch manchmal hat man auch Glück…

04 Cat als Touristin

… und findet etwas das einen begeistert. Lange waren wir auf der Suche nach einer schönen Dekoration für die Mahagoni-Wand im Salon der Saphir. Jetzt wurden wir findig: ein Strohesel aus Menorca. Jedem der ihn sieht wird ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Er ist ein treuer Begleiter und ein zuverlässiger Anzeiger für Schräglage bei Starkwind geworden.

03 Esel aus Menorca Scal

Die spanische Südküste war grauenhaft, hunderte Kilometer Sandstrand, die ersten drei Reihen mit schrecklichen Würfelbauten verunstaltet und dahinter kilometerweit ein einziges Gewächshaus mit Plastikdächern. Es sieht aus als läge Schnee. Falls wir wieder mal ins Mittelmeer zurückkehren werden wir diesen Teil meiden.

09 Küste Spanien verbaut

Bevor es hinausging auf den Atlantik wollten wir in Gibraltar nochmals alle Systeme checken und vor allem sicherstellen, dass unsere noch nie getestete Passatbesegelung perfekt funktioniert. Für dieses besondere Segelkleid, das für eine Überquerung des Atlantik oder Pazifiks in der Passatwindzone gebraucht wird, werden zwei Vorsegel am Vortag hochgezogen. Das Setzen der Segel hat hervorragend geklappt, nur das Einrollen wurde zum Disaster. Die Schilderung der Einzelheiten ginge hier zu weit, doch das Ergebnis war, dass unsere elektrische Furlex das Zeitliche segnete und ersetzt werden musste. Klar, das bestehende Modell war nicht mehr Bestandteil des aktuellen Lieferprogramms und die schnelle Lieferung der manuellen mussten wir über Umwege in die spanische Grenzstadt La Linea organisieren. (Gibraltar gehört zu den Briten und die noch immer zur EU, doch Gibraltar gehört irgendwie nicht zur EU. Nie haben wir uns mehr gewünscht als dass die Briten endlich dem uralten Unobeschluss nachkommen und alle Kolonien an ihre ursprünglichen Länder, und damit auch Gibraltar an Spanien zurückgeben).

10 Furlex Scal

Doch am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist ist es noch nicht zu Ende.

Wir hatten eine herrliche Überfahrt von Gibraltar nach Teneriffa. Endlich lang anhaltende tolle Winde, eine wunderbar lange Atlantikwelle und über weite Strecken Mutterseelen allein auf dem großen Meer. So muss Segeln sein.

In Santa Cruz gabe es noch 2 Tage Arbeit, denn die Saphir kam wieder aufs Trockene.

11 Saphir Santa Cruz ScalAm 28. Dezember geht sie wieder ins Wasser und wir nehmen uns ein paar Tage um sie für die große Überfahrt vorzubereiten. Der grobe Zeitplan sagt: In der zweiten Januarwoche segeln wir die 850 Seemeilen (1.500km)  in 7-8 Tagen auf die Kapverden und von dort dann weiter über den Atlantik nach Barbados. Wir können es kaum mehr erwarten!

Und hier noch ein kleiner Nachtrag zu Katrins Landleben

Ihre schönen Farben machen immer mehr Furore. Jetzt ist auch eine der beliebtesten Fernsehsendungen der Schweiz am Sonntagabend auf sie aufmerksam geworden. Wer will kann sich das gut 10-minütige Interview mit dem Katrin im Fernsehen – Link ansehen.

 

 

Herrliche Blautöne

Zwei Jahre nach unserer ersten «Liebesaffäre» mit Sardinien haben wir die Ostküste wieder besegelt. Diese Küste ist kaum besiedelt und die Strände im Süden fast unberührt. Das blaue Himmelslicht und die Spiegelung im Meer bei wolkenlosem Himmel sind immer wieder spektakulär.

07Blog5_Mallorca

In Olbia haben wir Chrissi und Roland Bosch abgeholt und das Wochenende mit ihnen verbracht. Das war ein Genuss. Unser Beiboot «SeaCow» hat eine Begegnung mit einer dicken Leine schlecht verkraftet und Roland und Klaus durften uns nach einem tollen Nachtessen auf die Saphir zurück rudern. Das hat die schöne Stimmung aber keineswegs getrübt.

Nachdem Boschs in Porto Cervo vom Schiff gingen, setzen wir die Reise nach Westen fort. Vor dem Naturschutzgebiet Asinara im Nordwesten Sardiniens hatten wir die grossartige Landschaft fast für uns.

07Blog2_asinara

Von dort aus haben wir eine Nachtfahrt nach Menorca gemacht. Mahon, die Hauptstadt, hat einen natürlichen Hafen, der sehr geschützt ist. Wir haben das Schiff gewaschen, viel Müll entsorgt, uns in einem Restaurant verköstigt, Proviant gekauft und Ersatzteile für die Seacow gesucht. Zwischendurch tut das richtig gut!

07Blog3_Mahon

Das ist übrigens das letzte Foto mit meiner rosaroten Brille, sie ist mittlerweile im Seegras verschwunden.

Menorca hat mehr Wind als die anderen Inseln der Balearen, und wir mussten einen starken Nordwind mit Regengüssen in einer Bucht abwettern. Nach dem Wind bleibt die Welle, die lästig werden kann. Die Grauschattierungen, die am Fels kurz Türkis erscheinen, sind aber ein Spektakel.

07Blog4_MenorcaNord

Die 70 Meilen zwischen Menorca und Mallorca verliefen perfekt bei gutem Wind und ohne Welle. So wind-arm sind die Balearen im Sommer gar nicht, dachten wir, bis der Wind einschlief und die Hitze kam. Mallorca feiert gerade Hochsaison. 3 Millionen Deutsche Touristen im Jahr schwärmen über die an sich schöne Insel einher, Engländer, Franzosen und andere nicht mitgezählt. Die Preise sind hoch, die Buchten voll, trotzdem gibt es herrliche Ecken.

07Blog7_maalorca

Die Hitzewelle lässt die feuchten Finger an den Computertasten kleben, schnelle Bewegungen und Gedankengänge sind unmöglich, und man muss als Erstes am Morgen und als Letztes vor der Nacht ins Wasser springen. Tagsüber sogar mit Mütze auf.

07Blog6_BuchtMallorca

Dreier Crew von Sizilien nach Sardinien

Am Tag nach ihrem Masterabschluss ist Katrins Nichte Sivan nach Malta angereist. Erster Halt war Licata im Sizilianischen Süden..

06Blog_K2Siv

Dort haben wir Obst und Gemüse für die Weiterreise gekauft. Sieben Portionen soll man täglich zu sich nehmen – mit Tomaten- und Obstsalat zum Frühstück gelingt uns das auf dem Schiff meistens.

06Blog_Tomaten

Die Südküste Siziliens ist mit alten griechischen Tempelanlagen üppig bestückt. Selinunte ist sehr beeindruckend, hier sieht man nur einer der vielen Tempeln. Dieser Tempel sitzt wie eine Krone über dem Meer.

06Blog_Selinunte

Vor Sivans Anreise machten wir zwei Fahrradreisen – eine nach Ragusa, die zweite nach Agrigento.

06Blog_Velo

Die weitläufigen Siedlungsreste in Agrigento wurden vor gut 100 Jahren nach dem Gusto eines reichen Engländers renoviert. Das Ergebnis ist ein unglückliches Kunstprodukt, die umliegende Landschaft ist aber herrlich!

06Blog_Agrigento

Wir wollten nach Palermo mit Umweg über die Egadischen Inseln. Auch diese Inseln haben idyllische Ecken und schöne Ankerplätze.

06Blog_Aegisiche

Spannend war ein Ausflug in eine steinzeitliche Höhle mit 12’000 Jahr alten Malereien. Dieses Zeugnis von menschlicher Kreativität hat uns sehr berührt.

06Blog_Höhle

Vor der Höhle haben wir Kapern gepflückt, wir wollten sie einlegen. Nach etwa 12 Stunden Trocknungszeit war die Schale voll mit Würmern, die Luftsprünge gemacht haben um sich zu befreien. Wir haben das Experiment ins Meer geleert und uns gefragt, was mit den Würmern in handelsüblichen Kapern geschieht?

06Blog_Kapern

Der Windbericht hat uns nahegelegt, nicht wie geplant nach Palermo sondern direkt nach Sardinien zu segeln. Wir hatten tolle Segelbedingungen und konnten in gut 26 Stunden die 160 Meilen vollenden. Die Südspitze von Sardinien hat uns schon 2015 begeistert. Jenseits des Costa Smeralda Tourismus ist der Süden bescheiden und wunderschön.

06Blog_KlausSivan

Sivan hat sich in Cagliari verabschiedet – die Reise mit Dir war wunderbar, liebe Sivan, gerne wieder! – und K2 sind weiter nach Carloforte, wo wir Bekannte aus Schweden angetroffen haben. Nun besuchen wir die schönsten Ankerplätze an der Sardischen Ostküste auf unserem Weg gegen Norden.

06_Blog Katrin

06Blog_Klaus

K2 Loves Sicily

Von der Ägäis aus haben wir einen südwestlichen Kurs Richtung Kreta eingeschlagen. In Kreta waren die Berggipfel noch schneebedeckt, die Häfen heiss, die Abende angenehm kühl, also eine gute Jahreszeit für Touristen.

04Blog_1b

Wir hatten uns auf die minoische Siedlungen gefreut. Knossos, die grösste, hat uns trotz katastrophaler Restaurierung sehr beeindruckt. Noch toller fanden wir das Archaelogische Museum in Heraklion. Die jahrtausende alte Fundstücke zeigen viele Frauenfiguren, Tierchen und häusliche Szenen, die humorvoll und herzlich wirken.

04Blog_6

Diese alte Kunst spricht mich viel stärker an als die fast schon langweilig heroische Apollon und Römerfiguren!

Eine VIP-Limousine (=Minibus!) Reise zur grossartigen Samaria Schlucht hat sich unbedingt gelohnt.

04Blog_1a

Man reist mit dem Bus an, wandert 16 km auf besten Wegen die Schlucht hinunter und nimmt Schiff und Bus zurück zum Hafen. Abends waren wir gut müde und am nächsten Tag hatte vor allem ich schmerzende Waden und einen humpligen Gang!

04Blog_3

Noch ein Wort zur Kulinarik in Griechenland, bevor wir das Land verlassen: sie ist schwierig! In Rethymnon haben wir hervorragend gegessen, sonst war das Essen manchmal OK, meistens war es billig, aber am allerliebsten haben wir an Bord gekocht. Die Weine hingegen waren ausgezeichnet. Für 13 Euro trinkt man wirklich gute Weine.

04Blog_2

Wir hatten vor, die Peloponesen noch zu bereisen, die Winde haben das aber verunmöglicht. Und Sizilien hat gerufen! Nachdem Mittwoch ein Gewitterregen nachgelassen hat hiess es abends um 21:30 Leinen los Richtung Westen. Nach 3 Tagen und Nächten, die wir mehrheitlich in starker Schieflage verbrachten, haben wir Siracusa erreicht. Eine prächtige Stadt!

04Blog_5

Hier haben wir geputzt und geschlafen, den Markt besucht, wunderbare Pastagerichte genossen und für die Weiterreise eingekauft. So sieht es bei uns im Pantry aus nach einem Marktbesuch. Leider lässt sich der Duft der Datterini-Tomaten und frischen Kräutern nicht wiedergeben.

04Blog_4

 

 

Auf Spurensuche

So hat das alles angefangen: wir haben 2011 eine Bavaria 44 gechartered. Wir waren auf den Dodekanes: Lipsi, Leros und Porto Augusto waren Highlights. Das hat uns unglaublich gut gefallen, sodass wir 2012 sogar zwei Wochen eine Yacht gechartered haben. Auf ddem Programm standen Kos, Nisyros, Symi und die Türkische Adria. Das war so toll, dass wir beschlossen haben eine eigene Yacht zu kaufen und unser Leben auf das Wasser zu verlagern. Nun haben wir manch ein Highlight von damals wieder aufgesucht.

03Blog_1

Patmos. Hier empfing angeblich Johannes seine Offenbarung, wobei schon Martin Luther diesbezüglich grosse Fragezeichen hatte. Die Klosteranlage ist aber beeindruckend, die Schriftensammlung im Museum mit Werken von ca. 700 AD sehr berührend.

03Blog_2

Die Insel Lipsi. Eine Ankerbucht dort blieb uns in bester Erinnerung, dort haben wir mit Tom den letzten Abend gefeiert. Am nächsten Tag musste er auf die Fähre nach Kos. Auf Wiedersehen! Die Bändeliwirtschaft, die uns damals so gut gefiel, war noch geschlossen, wie Vieles hier in der Vorsaison.

03Blog_3

Nisyros. Die Vulkaninsel – hier beneideten wir damals eine Hallberg 43, die neben uns lag. Wir haben diesmal die Velos ausgepackt und sind mit dem Fahrrad zum Krater gefahren. Die 250 Höhenmeter haben sich für Katrin wie 2500 angefühlt, Klaus musste immer wieder warten!

03Blog_4

Mandraki ist auf Nisyros der Hauptort. Es ist eine Perle mit einer sehenswerten Burg von ca. 400 BC und Ruinen, die auf die Steinzeit zurückgehen. Der Grosstourismus ist hier noch fremd und wir geniessen einen Apéro vor der Rückfahrt in den Hafen.

03Blog_5

Vier Inseln

Delos liegt neben Mykonos. Die Insel war religiöses Zentrum der Gegend und ist mit Tempel- und Behausungsbruchstücken übersäht. Die Qualität der Funde ist mit Pompeji und Ercolano vergleichbar.

02Blog_1

Im April bleiben die Blicke immer wieder bei den prächtigen Blumen hängen.

02Blog_2

Mykonos ist nur zwei Meilen von Delos entfernt. Mykonos kennt man – es ist schön, touristisch und teuer.

02Blog_3

Ich glaube, dass Klaus und Tom hier über Frauenhintern sprechen. Grösse, Ausladung? Mykonos eignet sich hervorragend für People Watching.

02Blog_4

Wir haben den ersten günstigen Wind für die Weiterreise nach Osten genutzt. Unsere Anlaufstelle Ikaria ist kaum touristisch aber ein Hafen für Fähren aus Athen. Hier die Saphir, unser Beiboot „Sea Cow“ und eine Fähre.

02Blog_5

In Ikaria blieben wir wegen Starkwind erneut zwei Nächte. Anschliessend hatten wir besseren Wind für die Weiterreise nach Fourni.

02Blog_7

Hier blieb die Uhr stehen, man fischt, füttert die vielen Katzen und lässt die Hektik anderswo stattfinden!

02Blog_8

Miltos, Fischer und Wirt, bei dem wir am ersten Tag zu Gast sind.

02Blog_6

Wir bleiben drei Nächte um auf günstige Winde für die Fahrt nach Arki und Kos zu warten. Somit haben wir die Gelegenheit, alle drei Tavernas hier zu testen. Miltos findet seine Taverna die beste; sein Nachbar rühmt sich der 13.te Gott der Griechen, der Küchengott, aber der dritte Wirt ist bescheiden. Er hat beim Olivenöl- und Käsehändler den besten Ruf.