Zurück in die Hitze

Wir sind am Flughafen von Göteborg und warten auf unseren Flug nach Zürich. Gestern Abend haben wir das Ende unserer diesjährigen Segelreise gefeiert – mit einem großen Menu und Premiumweinbegleitung im Michelinstern ausgezeichneten SK Mat & Människor. Anfang Mai sind wir in Bergen gestartet und mit einem ungewöhnlich schönen Sommeranfang bis hoch zum Nordkapp gesegelt„Zurück in die Hitze“ weiterlesen

Das Wetter macht keine Kapriolen

Am 14. Juli sind wir wieder zurück in Longyearbyen, der „Hauptstadt“ von Spitzbergen/Svalbard. Eigentlich könnten wir jetzt zurücksegeln auf das norwegische Festland. Wir bräuchten nur ein geeignetes Wetterfenster durch die Barentssee, auch nördliches Eismeer genannt. Tatsächlich dauert es bis zum 1. August bis wir endlich loskommen. Vorher gibt es entweder Starkwind von der falschen Seite„Das Wetter macht keine Kapriolen“ weiterlesen

Zwangsurlaub in Longyearbyen

Wir merken einmal mehr wie sehr wir Segler vom Wetter abhängig sind. Seit dem 14. Juli sind wir vom ganz hohen Norden wieder zurück in Longyearbyen, dem einzigen stadtähnlichen Ort auf Spitzbergen…und warten auf auf ein Wetterfenster um nach Süden zum norwegischen Festland zu segeln. Bezüglich des Wetters sind wir noch nicht mal besonders anspruchsvoll.„Zwangsurlaub in Longyearbyen“ weiterlesen

In die Kälte

Es ist doch einige Zeit vergangen seit dem letzten Post. Wir sind zu beschäftigt mit den vielen Eindrücke und ebenso mit den dauernden Videokonferenzen mit der Firma zuhause. Zwischenzeitlich sind wir nur noch 20 Seemeilen von unserem Umkehrpunkt entfernt: dem Monacobre, einem der angeblich schönsten Gletscher von Spitzbergen. Wir werden ihn hoffentlich mit etwas Sonne„In die Kälte“ weiterlesen

Den Sturm überstanden

Ende April sind wir von Zürich nach Bergen gereist um die Segelsaison auf unserer lange ersehnten Saphir zu starten. Das Wort „Bergen“ enthält alle Buchstaben von „Regen“. Und das war es was uns dort empfing. Ein Nacht im Hotel und dann mit 4 Taschen á 22 kg plus Rucksäcke auf die Fähre nach Aksoy. Dort„Den Sturm überstanden“ weiterlesen

Endstation Bergen … für dieses Jahr

Vor ein paar Tagen sind wir in Bergen/Norwegen angekommen. Seit Mai war es eine weite Segelreise, 3.800 Seemeilen (=6.800 km) von Schottland bis nach Svalbard/Spitsbergen und dann die Küste entlang wieder zurück. Hier in Bergen wird die Saphir überwintern. Diesmal bleibt sie im Wasser, weil das in Norwegen so üblich ist. Dank des Golfstromes und„Endstation Bergen … für dieses Jahr“ weiterlesen

Sailing to Svalbard with own Yacht

This blog is for anyone who wants to sail to Svalbard with their own sailboat. We describe our own experiences of the trip with a Hallberg-Rassy 43 MK III built in 2014. There were two of us. For the trip from Tromsø you should plan at least 5 weeks. In this case, a departure in„Sailing to Svalbard with own Yacht“ weiterlesen

Svalbard/Spitsbergen mit der eigenen Segelyacht

Dieser Blog wendet sich an alle, die mit dem eigenen Segelboot nach Svalbard segeln wollen. Wir schildern unsere eigenen Erfahrungen der Reise mit einer Hallberg-Rassy 43 MK III Baujahr 2014. Wir waren zu zweit unterwegs. Für die Reise ab Tromsø sollte man mindestens 5 Wochen einplanen. In diesem Fall empfiehlt sich eine Abreise Mitte/Ende Juni„Svalbard/Spitsbergen mit der eigenen Segelyacht“ weiterlesen

T-shirt und Flip flops

Die Überfahrt von Longyearbyen auf Spitzbergen zum norwegischen Festland bot alles was ein Seglerherz begehrt und manches was es gern vermeidet. Die Wetterfenster werden schon kürzer um diese Jahreszeit und wer zu lange wartet, der bekommt vielleicht kein gutes mehr. Wir starten am 30. Juli 2023 obwohl klar ist, dass wir zunächst bis zur Südspitze„T-shirt und Flip flops“ weiterlesen

Auf dem Globus ganz oben

Seit Anfang Juli sind wir auf Spitzbergen. Von Longyearbyen ging es hinauf, die Westküste entlang bis zu unserem nördlichsten Ankerplatz Sallyhamna. Ein deutscher Forscher hat dort in den 30er Jahren überwintert und den Platz nach seiner Frau Sally benannt. Wir ließen es uns nicht nehmen auch noch bis auf 80° nördlicher Breite zu segeln. Tatsächlich„Auf dem Globus ganz oben“ weiterlesen